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Dirk schwört auf fitbox zum Gesund- und Wohlfühlen

Dirk ist 53, Kraftfahrer und trainiert seit 1 Jahr in der fitbox

Dirk, warum hast Du mit EMS angefangen?

Erst mal gings mir um die Gesundheit. Das war das Wichtigste. Ich kannte das Prinzip der elektrischen Muskelstimulation von meinem Kreuzbandriss, den ich mir bei einem Fahrradunfall zugezogen hatte. Da wurde auch mit Strom gegen die Schmerzen gearbeitet.

Welche Beschwerden hattest Du?

Neben dem Kreuzbandriss hatte ich Probleme mit den Gelenken, Arthrose. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber es wurde immer besser. Durch das Training bin ich heute schmerzfrei und fühl mich einfach gut.

Du hattest, bevor Du mit EMS angefangen hast, mehr als 30 Kilogramm abgenommen. Hat das Training Dir auch geholfen, Deinen Körper zu formen?

Ja, meine Haut ist straffer geworden, nicht an jeder Stelle, aber an manchen. Das war am Anfang eher ein positiver Nebeneffekt, zu allererst wollte ich ja etwas gegen meine Schmerzen tun. Inzwischen arbeite ich aber auch an meiner Körperform.

Wie oft trainierst Du?

Ich gehe dreimal in der Woche hierher und mache nur Krafttraining.

"Durch das EMS-Training bin ich heute schmerzfrei und fühl mich einfach gut."

Was ist für Dich der Vorteil von Krafttraining ohne Geräte?

Ich hab früher viele Jahre Leistungssport gemacht, Handball gespielt. Und ich weiß, dass reines Krafttraining an Geräten mehr kaputt als wiedergutmachen kann, weil sämtliche Fehlhaltungen bleiben oder sogar noch verstärkt werden können. Und das geht ja auch dermaßen auf die Gelenke. Ich hab ja nun Probleme mit den Gelenken. Und der Sinn und Zweck vom EMS-Training sollte für mich sein, dass ich sie weg- und nicht noch mehr kriege. Es kostet zwar ein paar Euro mehr, aber die sind es absolut wert.

Warum gehst Du gerne in die fitbox?

Weil ich hier entspannen kann, weil ich etwas für meinen Körper tue und abschalten kann. Das ist für mich selber, was ich hier mache. Und: Es steht immer ein Trainer neben Dir, der Dich korrigiert und sagt, Du stehst falsch, mach dies oder jenes. So schleichen sich keine Fehler ins Training ein, die dann ungesund sind. Trotzdem sag ich immer, man soll bei allem auch in seinen Körper reinhorchen. Der weiß am besten, wo die Grenze erreicht ist.